Warum ich nicht schreiben kann

Ich habe soeben Vincent von Joey Goebel zu Ende gelesen und ganz neben dem unglaublich genialen Plot und dem sprachlichen Können, hat mir seine Danksagung eine kleine Erleuchtung verpasst.

Denn dort dankt er einer Person, die in ihm den Wunsch geweckt hat, Büchern ein Happy-End zu verpassen.

Ich habe diesen Wunsch noch nicht, will ihn aber unbedingt haben. Klingt dämlich, ist aber so.

7 Antworten zu “Warum ich nicht schreiben kann”

  1. Madse sagt:

    Ich find den Anfang von irgendwas zu schreibendem immer schwerer als Das Ende. Das ergibt sich dann meistens fast von allein.

  2. hugn sagt:

    Super, dass du gleich verrätst, dass es ein Happy End gibt

  3. hoellenkuehlschrank sagt:

    Und warum genau kannst du jetzt nicht schreiben?
    Irgendwie hat sich mir die Antwort auf diese Frage durch deinen Text leider nicht erschließen lassen konnte. :/

  4. hoellenkuehlschrank sagt:

    *können
    nicht konnte

    Warum kann man Kommentare nicht editieren? :/

  5. Ulf sagt:

    @madse: Also mir fällt der Anfang genau so leicht wie das Ende :-) Die Mitte, die die Geschichte füllen soll, das ist das große Problem.
    @hugn: Tut mir leid, ist zumindest kein schnulziges Happy End.
    @hellfridge: Alle meine Ideen finden ihren Schluss in deprimierenden Taten oder Zufällen. Und solche Geschichten will ich eigentlich gar nicht schreiben.
    Aber schön das du fragst, ich hab den Post nämlich auf so eine Frage ausgelegt :-) Eigentlich könnte man in der Überschrift auch “will” schreiben, aber ich will ja an sich Geschichten schreiben und versuche es auch immer wieder, längere Texte zu schreiben, aber da ich das deprimierende Ende schon kenne, vergeht mir irgendwie immer die Lust, sodass ich aufhöre. Deshalb hab ich “kann” geschrieben.
    Tja, so ist WordPress nun mal. Kommentare ändern ist da nicht.

  6. hoellenkuehlschrank sagt:

    Achso, ich hab das “schreiben können” jetzt eher so interpretiert, dass du keine Blog-Einträge (mehr) schreiben kannst. =3

  7. sofie sagt:

    Ein trauriges Ende muss nicht immer schlecht sein. Je nachdem, ob es zum Buch passt oder nicht.

    P.S: Ich mag jedoch Happy-Ends lieber.

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