Die Kunst des kurzen Sat…
Er liebte Aphorismen. In gewisserweise grenzte es an Wunder, dass in nur wenigen Worten eine so klare Aussage getroffen wird, die manche nicht auf hunderten Seiten schaffen würden. Aphoristiker gehörten für ihn zu den großen Künstlern, den Genies.
Oft laß er sie sich durch, es gab ja immerhin genug für eine Lektüre von einigen Jahren (oder gar Jahrzehnte *hrurururu*). Sie waren für ihn Quell von Inspiration und Zufriedenheit. Und gerade eben hat eines ihm den perfekten Aufhänger für eine seiner Hausaufgaben gegeben. Er liebte sie wirklich. Rein platonisch versteht sich. Und auf ausbeuterischer Basis, wie konnte er die nur vergessen.
Schlagworte: aphorismus, aphorismen
Mai 6, 2008 um 6:53 Uhr nachmittags
Lichtenberg und so, du meinen?
Mai 6, 2008 um 7:12 Uhr nachmittags
Unter anderem, ja. Aber ich hab andere Lieblingsaphoristiker
Mai 6, 2008 um 8:20 Uhr nachmittags
“Ob es besser wird, wenn es anders wird, weiß ich nicht. Dass es anders werden muss, wenn es besser werden soll, ist gewiss.” (Georg Christoph Lichtenberg)
Mai 6, 2008 um 9:15 Uhr nachmittags
Oh, das passt gerade aber gut