Ich weiß ja nicht so genau, wie es euch geht, aber ich werde immer nachdenklich, wenn ich müde bin. Meistens grübel’ ich dann über Themen, die mir bis dahin selbstverständlich vorkamen und keiner weiteren Überlegungen wert waren.
Heute: An welchem Punkt der Evolution ist die Fortpflanzung zum Sex geworden, also wann stand nicht nur die Erhaltung einer Spezies im Vordergrund, sondern auch die Lustbefriedigung? Weil Vögel dürften ja keinen Spaß beim Fortpflanzen haben (wenn ich mich richtig an eine weit zurückliegende Biologiestunde denke, ist das sogar ziemliche Arbeit) und leben ja gleichzeitig mit uns Menschen. Warum empfindet der Mensch dann Lust beim Fortpflanzen, wenn’s doch allem Anschein nach auch ohne geht?
Überschrift wurde zugunsten eines Wortwitzes umbenannt.
Schlagworte: fortpflanzung, lust, sex
Juni 19, 2008 um 6:18 |
Delfine machen das auch aus Spaß.
Juni 19, 2008 um 6:53 |
Also, wenn es einem Stier keinen Spass macht, verzichte ich in Zukunft auf Bier.