oder: Ein Frosch erzählt.
Ihr fragt euch doch sicherlich, warum der Blogger hier so selten schreibt. Oder etwa nicht? Er ist nun mal faul. Außerdem hat er einiges zu tun. Artikel wollen geschrieben, Geld verdient werden. Da bleibt ihm leider nicht allzu viel Zeit, um hier etwas zu schreiben.
Denn neben der Arbeit für du-machst.de und eine neu gegründete Schülerzeitung, für die er sich in die unbekannten Gefilde des Layouting wagt, will er sich seit neustem eine tolle Digital-Spiegelreflexkamera kaufen, die leider nicht ganz billig ist. Denn mit so einer hat er mich fotografiert und er findet es echt gelungen; abgesehen davon, dass die Umgebung doch trister als gedacht ist. Aber er mag mich. Sonst hätte er mich ja auch nicht diesen Eintrag schreiben lassen.
So kann mir jemand sagen, wo der nächste Teich ist?

Juni 30, 2008 um 12:43 |
Ich weiß nicht, aber je länger ich andere Menschen beobachte, desto stärker steigt in mir der Verdacht, dass meine Philosophie der Faulheit, des natürlichen Fehlverhaltens und der Verrücktheit absolut ins Schwarze trifft. Verrückt!
Aber nun gut, mich stört es vielleicht ein wenig, aber auch nur deshalb, weil ich dann keine weiteren so großartigen Beiträge wie diesen hier lesen kann.
Juni 30, 2008 um 1:13 |
Ich und verrückt? Schwachsinn, nur weil ich einen guten Freund habe, der zufälligerweise ein Kunststofffrosch ist, bin ich doch nicht verrückt. Verrückt wäre es, wenn ich ihn einen Blogeintrag schreiben lassen würde, aber das würde ich nie machen.
…
Argh, was ist das? Fred, dieser elende Lurch, hat sich einfach in mein WordPress-Konto eingeloggt und einen Post geschrieben! Und er behauptet auch noch, dass ich ihm das erlaubt hätte. Na warte, demnächst gibt’s Froschschenkel auf dem Mittagstisch.
Die wandern selbstverständlich sofort in den Mülleimer, so was wie Frosch isst man nicht. Erst recht nicht aus Kunststoff.
Vielleicht bin ich ein bisschen verrückt. Aber nur ein bisschen.
Juni 30, 2008 um 9:17 |
Jeder Mensch kommt einmal zu dem Punkt, an dem er sich selbst eingesteht verrückt zu sein, du hast gerade diesen Punkt überschritten. He he.